Auf dieser Seite wollen wir gern Berichte/Zuschriften von Menschen veröffentlichen,
die einem Tier aus dem Tierheim ein neues Zuhause gegeben haben.
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Vielen Dank! Ihr Tierheim Chemnitz
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Post Nr. 58:
| Mai 2012 Hallo liebes Tierheim Chemnitz, ich bin jetzt 2 Jahre - und habe ein schönes Zuhause ! Im Juni 2010 haben mich meine "Eltern" aus der 17-köpfigen Welpen-Rasselbande ausgesuch, die plötzlich aus diversen "Pappkartons" bei Euch eingetroffen waren. Seitdem bin ich nicht nur gewachsen, sondern habe auch viele Freunde gefunden, mit denen ich im Freiberger Hundewald Gassi gehen und dabei ordentlich rumtoben kann. Ich war in der Hundeschule und dort habe ich sehr viel gelernt. Zu Menschen und anderen Tieren bin ganz lieb und deshalb mögen mich auch alle. Ich hoffe, dass es meine Wurfgeschwister auch alle so gut getroffen haben, wie ich. Viele Grüße aus Freiberg senden Euch allen Layla und Ihre Eltern Martina und Matthias Scheidling |
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Post Nr. 57:
| Mai 2012 Hallo, nach einer Woche mit Kira möchten wir uns nochmal für diesen Hund bei ihnen bedanken. Nach einer schweren Zeit sind wir alle hier wieder richtig glücklich. Und Kira wohl auch. Sie hat diese Woche viel erlebt, gelernt und sie und wir haben auch unsere Grenzen getestet. Anfangs konnten wir keinen Schritt gehen ohne von ihr verfolgt zu werden, aber mittlerweile hat sie ihr neues Heim angenommen und ist ruhig und entspannt. Kater Max verträgt sich mit ihr jetzt auch bestens, sie schmusen immer wenn sie sich begegnen und letzte Nacht haben sie gemeinsam den Mülleimer geplündert. Max bekommt jede Tür auf Kira erledigt dann den Rest ,Teamwork halt. Kira hat auch einen grenzenlosen Bewegungsdrang und liebt lange Waldwanderungen. Nur ohne Leine wird das wohl nicht gehen, wie bei jedem Husky eben. Auf dem Grundstück (außerhalb des Zaunes) geht es aber jetzt schon prima ohne Leine. Kinder vergöttert sie über alles, und die Kinder sie. Andere Hunde sind für sie kein Problem, sie hat mit Garry auch schon eine Spielkameraden gefunden. Heute waren wir mit ihr zum Hexenfeuer, also so etwas wie der Härtetest. Da gibt es jede Menge Leute, tobende Kinder, Hunde, Feuer, Feuerwerk, Martinshörner ...naja also alles Sachen die nicht unbedingt nach Jederhundegeschmack sind. Und sie hat alles prima gemeistert. Als ihr der Krach zuviel wurde, hat sie es uns ganz sanft angezeigt, bei uns Schutz gesucht aber keinerlei Angst gezeigt. Da haben wir gesehen, Kira ist bei uns angekommen. Beste Grüße aus dem Erzgebirge Michael |
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Post Nr. 56:
| April 2012 Hallo, liebe Tierheim-Freunde, hier spicht Nina, die Katze. Ich bin nun schon fast 7 Woche bei meiner Familie Steiner und Kater Benny und fühle mich superwohl. Naja, am Anfang hat es schon eine Weile gedauert, bis mich der 7-jährige Kater akzeptiert hab. Aber nun sind wir die besten Freunde und ich tobe mit ihm durch die Wohnung. Darüber ist meine Familie sehr froh, denn Benny hat schon 300g abgenommen. Nach dem Tod seiner Katzenmama vor reichlich einem Jahr ist er etwas träge und sehr menschenbezogen geworden. Allerdings bin ich ziemlich verfressen und ich bediene mich auch gleich mal selbst, indem ich ein verschlossenes Futterpäckchen aufkaue und ausfresse. Oder Ostern hab ich mir ein schön gefärbtes und gekochtes Osterei aus dem Korb geholt, auf die Fliesen geschmissen und halb aufgefuttert. Nun ist das Futter unter Verschluss, so ein Mist!! Also ich komme nicht mehr ins Tierheim zurück und wünsche den anderen Tieren auch ein schönes zu Hause. Liebe Grüße von eurer Katze Nina, Kater Benny und Familie Steiner |
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Post Nr. 55:
| April 2012 Hallo liebes Tierheim-Team, wir wollten nur mal kurz mitteilen, dass der Struppi sich gut bei uns eingelebt hat. Er ist ja nun seit kurz vor Weihnachten bei uns und es gab von Anfang an keine Probleme mit ihm. Er hat sich gut an uns gewöhnt und wir uns an ihn. Er fühlt sich sehr wohl und wir können uns ein Leben ohne ihn gar nicht mehr vorstellen. Viele Grüße von Margitta und Reinhard Pischke und natürlich auch von Struppi |
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Post Nr. 54:
| März 2012 Hallo ihr lieben, wir haben uns lange nicht gemeldet, es ist aber auch alles total in Ordnung. Das Leine ziehen haben wir so gut wie hinter uns. Spielen sehr gern mit bekannten Hunden, sie versteht sich aber auch mit jedem. Sie ist total lieb und unkopliziert geblieben sind echt heilfroh daß wir uns für sie entschieden zu haben. Vergangenes Jahr hatten wir sie mit im Urlaub im Spreewald inklusive eines Spaziergangs quer durch die große Stadt Berlin. Super!! Bei schönem Wetter haben wir das Fahrradfahren für uns erkannt mag sie total gern. Weiß gar ne so recht was ich schreiben soll, auf jeden fall ist alles beim besten. Kira ist total gehorsam versucht einem alles recht zu machen. Ganz liebe Grüße aus Scharfenstein Familie Petzold |
Post Nr. 53:
| März 2012 Liebe Mitarbeiter des Tierheims Chemnitz, im November 2011 haben wir Bella geholt. Wir mochten sie von Anfang an, aber inzwischen lieben wir sie und ganz sicher sie uns auch. Natürlich gab es zuerst ein paar Probleme: Sie wollte nicht ins Auto, das Laufen an der Leine klappte nicht so gut, Fell bürsten, Füße reinigen waren nicht ihr Ding. Mit der Zeit und mit viel Geduld haben wir alles im Griff. Ein fester Tagesrhythmus hat sich eingestellt und Bella hat auch gelernt eine gewisse Zeit (1-1,5 Stunden) alleine zu bleiben. Die Herzen der Familienmitglieder und etlicher zwei- und vierbeiniger Nachbarn hat sie sowieso erobert. Wir wünschen Ihnen und den Bewohnern des Tierheims alles Gute und so viel Glück wie uns! Gisela und Peter Dietze mit Bella |
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Post Nr. 52:
| Februar 2012 Hallo liebe Tierfreunde, wir haben am 28.10.2011 einen jungen Kater mit der Nummer CRW 1652 bei Euch abgeholt. Wir haben ihn Tommy genannt. Tommy ist nun unsere ganz große Freude. Im Anhang zwei Fotos. Viele Grüße von Katrin Lützenberg |
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Post Nr. 51:
| Januar 2012 Liebe Tierheimmitarbeiter, jetzt wird es aber Zeit, dass ich mich endlich mal melde, ich, das Meerschweinchen Cookie, im Tierheim hieß ich noch Flocke. Meine Menschenmama hat mich jetzt endlich einmal fotografiert, wo ich doch so hübsch bin. Das Foto schicke ich euch natürlich mit. Nun will ich aber einmal berichten. Mit geht es gut und ich bin ganz schön gewachsen. Aber leider hat das mit der Leni (Leni sollte meine Freundin werden) nicht geklappt. Wir haben uns fürchterlich gebissen und unserer Menschenmama sehr weh getan und so musste sie uns leider trennen. Im Oktober habe ich mit Leni (aber in getrennten Gehegen) Urlaub bei unserer Menschenoma gemacht und die hat es tatsächlich noch einmal mit uns beiden versucht. Es lief alles wunderbar. Ach, wie war das schön, eine kleine Freundin zu haben, wir haben gekuschelt, gespielt und gejagt. Oma hatte sich wirklich alle Mühe gegeben. Und was glaubt ihr, wie sich unsere Menschenmama gefreut hat, als sie uns wieder abgeholt hat. Aber angekommen in Zwickau ging der Streit (mit Beißerei) schon wieder los (aber nicht von mir aus, ich bin doch so ein lieber und süßer Meerschweinjunge). Ich verstehe die Leni nicht. Nun ist Leni alleine und ich bin jetzt alleine bei meiner Meerschweinoma, die verwöhnt mich natürlich und hatte schlaflose Nächte. Sie wollte nicht, dass ich alleine bin. Sie hat alles versucht, sogar mit dem Tierarzt gesprochen. Es wäre besser, ich bliebe alleine. Aber ganz aus dem Kopf meiner Oma ist ein Meerschweinmädchen für mich noch nicht. Naja, wie werden sehen. Abends bin ich mit meiner Mucki (ist ein süßes Zwergkaninchenmädchen) immer draußen. Ich laufe dann viel rum, Mucki nicht mehr so, sie ist schon eine Zwergkaninchenoma. Meine Menschenmama in Zwickau und meine Lucienne vermissen mich schon sehr. Aber sie kommt immer mal her und kuschelt mit mir. So das wars für heute. Auch wenn es nicht so geklappt hat, wie wir uns das vorgestellt hatten, lieb haben sie mich alle ganz doll. Liebe Grüße von eurem Cookie und alles Gute für das neue Jahr. Dasselbe wünsche ich natürlich allen meinen vierbeinigen und zweibeinigen Freunden. Familie Leisering |
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Post Nr. 50:
| Januar 2012 Hallo liebes Tierheim, hier ist euer ehemaliger Noctulus. Jetzt heiß ich nur noch Noci. Ich habe mich sehr gut bei meinem neuen Frauchen eingelebt und wurde bei der restlichen Familie super aufgenommen. Der kleine Chihuahua Adi hat mich am Anfang erst ignoriert und wollte nicht mit mir spielen aber jetzt taut er langsam auf und wir werden Freunde. Im Erzgebirge, wo wir manchmal sind, kann ich mich auf den Feldern richtig austoben und im hohen Schnee macht das alles richtig Spaß. Das kleine Mädchen in der Familie ist ein super Spielpartner. Im Blödsinn machen bin ich ganz gut!! Ich hab euch mal zwei Bilder von mir mitgeschickt. Liebe Grüße, Euer Noci |
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Post Nr. 49:
| Januar 2012 Sehr geehrte Damen und Herren, wenn es auch schon früh am Morgen ist, möchte ich Ihnen trotzdem ein paar Bilder von unserem Felix zukommen lassen.Wir haben im Juni 2010 den Welpen von dem ausgesetzten Wurf (im Pappkarton,stand in der Morgenpost),bei Ihnen in Empfang genommen. Er war damals 8 Wochen alt und 5 Kg schwer. Felix hat sich prächtig entwickelt, er misst von der Nasenspitze bis zum Po 120 cm und hat eine Schulterhöhe von 70,00 cm. Bringt satte 49 Kg auf die Waage und ist ein ganz lieber. Er lebt im Garten, mit ca. 400 qm, hat eine wärmegedämmte mit Stroh gefüllte Hütte,und ist der Liebling aller Hausbewohner. Natürlich kommt er sofort in`s Haus, sobald einer nach Hause kommt, das ist auch ab und an am Tag und vor allem Abends. Jeder kümmert sich um den Hund, geht mit Ihm spazieren und am Wochenende gehen wir meistens mit Felix in den Wald, da kann er sich so richtig austoben. Ich wollte Ihnen hiermit sagen, daß der Felix ein schönes zu Hause gefunden hat. Ich wünsche Ihnen noch eine schöne Zeit, MfG Frank Krahl |
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Post Nr. 48:
| Dezember 2012 Liebe Tierheimleutchen, eEs ist ja wieder Weihnachten und da will ich, Wuschel, Frauchen einen Brief diktieren. Also mir geht es noch gut aber bissel langsamer bin ich schon geworden. Ich mache noch gerne Spaziergänge, halt nicht mehr so große und fahre immer noch schrecklich gern Auto. Ohne mich läuft da gar nix mehr, ich bin bei allem dabei. Wir gehen noch in Niederböhmersdorf bei Zeulenroda auf den Hundeplatz. Über Hürden springe ich nicht mehr, aber wenn ich den Ärmel ins Auto schleppen darf freue ich mich mächtig und bin ganz stolz darauf. Im Sommer war auf dem Hundeplatz eine Fotografin da und wollte seltene Hunderassen zu Werbezwecken fotografieren. Wir haben bei uns einen Schafpudel, der sieht genauso aus wie ich, trägt nur seine Rute über den Rücken. Mich hat sie sehr oft geknipst. Davon ein paar Bilder… Wir wünschen Ihnen allen eine schöne Weihnachtszeit und für die Tiere eine extra Portion Leckerlis und für das kommende Jahr viel Glück, Gesundheit und immer eine gute Vermittlung, damit es alle Tiere gut haben. Viele Grüße euer Wuschel und Frauchen |
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Post Nr. 47:
| November 2011 Liebes Tierschutzteam, vor einigen Wochen haben wir einem Meerschweinchen von euch ein neues Zuhause geben können. Wir hatten bisher immer 2, doch vor Kurzem musste eines leider eingeschläfert werden. Deshalb entschieden wir uns dafür, ein neues Meerschweinchen aus dem Tierheim zu holen. Unsere "Braune" hat sich mittlerweile sehr gut eingelebt bei uns und bereitet uns viel Freude. Sie ist so ein richtiger Wirbelwind und total süß. Sie hat nun auch einen neuen Gefährten, unseren "Peanut", der sie freudig in "sein Reich" aufgenommen hat. Die beiden haben sich glücklicherweise sofort gut verstanden, doch die "Hosen" hat die "Braune" an ;-) Sie ist immer noch ein wenig ängstlich und erschrickt leicht, bei ihrer Vergangenheit, die wie wir erfahren haben, ja nicht so gut war, ist das aber kein Wunder. Deshalb sind wir immer sehr vorsichtig mit ihr im Umgang und mittlerweile hat sie sich auch an unseren Geruch gewöhnt. Sie frisst bereits aus der Hand (sie ist übrigens ein kleiner Vielfraß!) und lässt sich streicheln. Wir freuen uns, einem kleinen Meerschweinchen ein neues Zuhause gegeben haben zu können – natürlich auch im Sinne unsere anderen Meerschweinchens "Peanut". Damit ihr sehen könnt, dass es unserer "Braunen" wirklich gut geht, haben wir im Anhang ein paar Bilder von unseren Zweien angehängt. Viele Grüße und viel Erfolg für die weitere Zukunft bei eurer Arbeit! Familie Störl aus Frankenberg |
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Post Nr. 46:
| November 2011 Hallo liebe Tierfreunde, hier ist Alvin!!! Am 22.09.2011 bin ich zu meinen neuen liebevollen Besitzern Tina und Martin nach Chemnitz OT Grüna gezogen. Nach anfänglichem Zögern und unzähligen Erforschungen habe ich mich inzwischen suuuper eingelebt. Ich habe mich prächtig entwickelt, spiele gern mit meinen Plüschtieren und bekomme ne Menge Kuscheleinheiten, denn trotz vieler Flausen im Kopf bin ich ein echter Kuschelkater! Ich bin hier sehr glücklich und fühle mich katzenwohl, dabei kann es schon mal passieren, dass ich Herrchen Martin beim Toben ins Ohr oder in die Nase zwicke. Doch er kann mir nie lange böse sein. Letztendlich wollte ich euch nur sagen: mir geht es prima und ihr braucht euch keine Sorgen zu machen. Tschüüüüßß!!! Alvin, Tina und Martin |
Post Nr. 45:
| Oktober 2011 Liebe Tierfreunde, nachdem ich bei Ihnen angerufen hatte, da sich Kater Harry zunächst schwer bei mir eingewöhnt, habe ich heute die Katzenbox bei Ihnen abgegeben. Leer. Katerchen bleibt bei mir. Wir freunden uns nach und nach an, haben schon gemeinsam Mittagsschlaf gehalten. Auch glaubt Harry mich beim Schreiben am Laptop auf meinem Schoß kontrollieren zu müssem. Falls die nette junge Frau, bei der ich die Box heute abgab, es vergisst auszurichten, hier vorsichtshalber meine schriftliche Notiz. Hab auch was in die Sparbüchse für Futter getan, nachdem ich die vielen Katzen draußen gesehen hatte. Wünsche Ihnen, dass Sie viele Tiere, ob Katz, Hund oder sonstwen vermitteln können. Zumindest ein Dach über dem Kopf und regelmäßig Futter haben die Vierbeiner bei Ihnen, wie ich mich bei meinen zwei Besuchen am Pfarrhübel überzeugen konnte. Ihnen und Ihren Schützlingen alles Gute wünschen Peter Langenhagen und Kater Harry |
Post Nr. 44:
Oktober 2011 |
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Post Nr. 43:
| Oktober 2011 Liebe Tierheim-Crew vom Pfarrhübel, am 17. Juli 2011 habt Ihr mich unter der Nummer 4900 in die Obhut der Familie Schilling & Jost gegeben - damals noch unter dem Namen "Leila". Tja - nun heiße ich Lotte und teile mir mit dem Kater Gustav (könnt Ihr auf den Bildern sehen) ein Heim und die beiden "Dosenöffner" sind auch noch da. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat mich der Hauskater akzeptiert und jagt mit mir quer durch die ganze Wohnung. Ich habe sogar ein eigenes Schaffell zum kuscheln und schlafen - klasse was? Meine Katzeneltern meinen, ich sei trotz gutem Futter immer noch eine extrem schlanke Katze. Man hat herausgefunden, dass ich nicht jedes Futter vertrage und sofort mit einem nervösen Darm reagiere. Aber ich finde, dass mein Fell mit der Zeit schon an Glanz gewonnen hat, ich hab das Gefühl, man gibt sich Mühe mit mir. Natürlich mach´ ich auch den ein oder anderen Schabernack, dann muss ich immer flitzen und meist bekommt Gustav den Ärger der "Dosenöffner" ab. Ich bin nämlich total gut im Verstecken und so tun, als ob ich kein Wässerchen trüben kann - wer kann meinen grün-gelben Glitzeraugen schon widerstehen? Meine Meinung: kann ja nicht jeder so ne´ schlaue Mietze sein... Ich glaub´, meine neuen Katzeneltern mögen mich sehr gern, weil ich immer um die Beine sause, jeden Tag Streicheleinheiten einfordere und auch sonst einfach ne´ganz tolle Katze bin. Sie sagen immer, ich wäre ein ganz dankbares Tierchen - fein oder? Gustav ist ja nicht immer so der Kuscheltyp, da bekomm´ ich mehr Schmusereien ab. Zum Herumtoben ist der "Dicke" aber klasse! Ich hab eigentlich nur noch ein paar kleine Unsauberkeiten mit dem Katzen-WC, weil ich dort meine Häufchen nicht zuscharre und laut meiner Katzenmama den Po nicht richtig sauberlecke. Tja, da müssen die Menschen wohl durch - zudem wachsen meine "Daumenkrallen" irgendwie in komischem Bogen nach innen, so dass ich mir manchmal die Ballen blutig schürfe. Wenn mir meine Eltern dann die Krallen kürzen wollen, ist immer die Hölle los. Aber diese Kleinigkeiten kriegen wir auch auf die Reihe. Ich möchte Euch einfach nochmal herzlich danken, dass ihr mich damals aufgenommen und weitervermittelt habt. Ich denke, ich kann mit dem neuen "zu Hause" sehr gut leben und muss auch nicht mehr gehen - die haben mich echt lieb hier! Ich wünsche all den Katzenkumpels, die noch bei Euch auf neue Eltern warten, Menschen mit Herz und Verstand! Der gesamten Tierheim-Crew weiterhin viel Freude an der Arbeit mit Tieren und Erfolg bei der Vermittlung. Sonnige Grüße sendet Euch Eure Lotte (Leila) auch im Namen von Gustav, Romy Schilling & René Jost |
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Post Nr. 42:
| September 2011 Hallo liebes Tierheim-Team, Werner lebt jetzt schon seit knapp 2 Wochen bei uns in Gera und hat sich prima eingelebt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (beide Hasen sind eher dominant) verstehen sich Mathilde & Werner mittlerweile prächtig. Werner ist im Gegensatz zu Mathilde ein großer Heu-Freund, da hat man einigen Verschleiß zu verzeichnen... :) Sie sind jetzt in ihrem ursprünglichen Gehege zusammen und kommen gut zurecht. Anbei sind ein paar Bilder der beiden, damit sich Werner´s Vorbesitzer sicher sein können, das er hier gut aufgehoben ist. Viele Grüße, Florian Erler |
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Post Nr. 41:
| September 2011 Hallo liebes Tierheimpersonal, eine neue Nachricht von Mausi! Mausi geht es sehr gut, sie wird immer zutrauliger, geht jetzt mit Leine im Garten, lässt sich auch auf den Armen tragen. Fellpflege ist für sie der Horror, aber da muss sie durch. Kratzen und Beisen ist jetzt selten. Wenn Mausi Streicheleinheiten braucht, kommt sie von ganz alleine und sogar früh ins Bett. Viele Grüsse von Mausi und Familie Dietmar und Monika Neef. |
Post Nr. 40:
| August 2011 Hallo Ihr Lieben, nachdem ich nun vor 2 Wochen ausgezogen bin, möchte ich mich mal melden. Ihr braucht euch keine Sorgen zu machen, ich habe meine neuen Menschen gut im Griff, ich darf ziemlich viel z.B. springe ich gern mal auf den Küchenschrank, da haben sich die 2 schon dran gewöhnt, auf dem Stubenschrank war ich auch schon, aber das mögen sie gar nicht - warum denn? Auch im Kleiderschrank gefällt es mir - ich komme bloß zu selten dazu dort mal nach dem Rechten zu schauen. Wenn ich mich nachts zu einsam fühle dann brauch ich bloß ein wenig "Gesang" anfangen und es öffnet sich die Schlafstubentür - im Hausflur war ich auch schon, doch das mögen die 2 gar nicht, da werden sie richtig panisch. Am besten ist es, wenn ich gekrault werde, jemand mit mir spielt (ich weiß auch wie ich sie dazu auffordern kann) oder ich einfach in Ruhe auf dem Kratzbaum, im Sessel oder in meiner Marktkauftüte liege und döse. Das Futter (Trockenfutter)ist auch in Ordnung, anfangs habe ich die Tagesration ziemlich schnell reingewamst, aber dann gab es immer nur kleine Portionen, jetzt habe ich gelernt mir die Tagesration selbst einzuteilen. Am Wochenende gibt es richtig leckeres Futter (Nassfutter ala Gourmet), da interessiert es mich wenig was die Menschen auf dem Tisch haben (der ist für mich übrigens tabu), sonst würde ich schon gern mal mit auf den Tisch, aber die sprühen mich dann mit der Sprühflasche nass - igitt igitt!!! Alles in allem habe ich es gut getroffen! Vielen Dank für die Vermittlung sagt Eure Katze Mia aus der K5 |
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Post Nr. 39:
| Juli 2011 Hallo liebes Tierheimpersonal, ich wollte mich mal schnell melden bevor es am Freitag für 30 Tage nach Finnland geht. Man, ich bin vielleicht aufgeregt, so eine große lange Reise, das wird prima. Ich bin nun schon fast ein Jahr Leipziger, toll, die vielen Parks, was es nicht alles zu entdecken gibt. Am Anfang lief nicht alles glatt und der "Papa" hat gemeckert, wenn ich mal wieder das Bücherregal angepinkelt habe oder die Kuscheltiere aus dem Bett geräumt habe - na das war eben Frust, weil die "mama" nicht 24 Stunden am Tag da ist, jetzt verstehe ich, dass ich nicht überall mit hin kann, dann mache ich es mir auf dem Sofa bequem und warte oder beobachte Alfons und Alfred, die Meerschweine. wenn die "mama" dann kommt, kuscheln wir und gehen in den Park vor unsrer Haustür, dort sind immer ein paar Hunde unterwegs, z.B. meine Freundin Birke. So, ich schick mal noch ein zwei mit und mach dann Schluss, weil ich noch Koffer packen muss. Liebe Grüße, Euer Kantor PS: Ich fahr total gern Auto und hab schon ganz viel Neues entdeckt. PSS: Ich bin froh, hier zu sein und "mama" ist froh, dass sie mich hat. Daniela Scholz |
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Post Nr. 38:
| Juli 2011 Hallo liebes Tierheim-Team, im April 2010 kam ich nur kurz zu euch zu Besuch. Nach einigen Tagen ging es schon weiter zu meinem jetzigen Rudel. Am Anfang hatte ich eigentlich vor allem Angst, alles war irgendwie unheimlich. Aber nun hab ich mich richtig gut eingelebt, schlafe am liebsten im Bett, esse am liebsten gute Leckereien und grad jetzt bei der Wärme liebe ich es baden zu gehen. Wir kommen euch bald mal wieder besuchen. Liebe Grüße, Ronja |
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Post Nr. 37:
| Juli 2011 Hallo an die Mitarbeiter des Tierheims Chemnitz! Wir haben vor knapp 2 Wochen Derek zu uns geholt (Pflegevertrag), welcher am Mittwoch endet. Nun möchten wir schon vorab Bescheid geben, dass wir den Pflegevertrag in einen Überlassungsvertrag umwandeln möchten, werden und dazu am Mittwoch persönlich im Tierheim melden. Derek, jetzt heißt er Lennox, hat sich super bei uns eingelebt und ist ein so beeindruckender und lieber Familienhund, ein richtiges vollwertiges Familienmitglied. Er verträgt sich super mit den Katzen und bleibt ohne Probleme auch mal alleine. Wir sind viel mit ihm unterwegs und er tobt sich dann immer so richtig aus, am liebesten mit dem Ball, den wir ihm immer mit ins Tierheim brachten, das ist sein Lieblingsspielzeug. |
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| Und baden im Teich oder Tümpel findet Lennox ganz große Klasse, da ist er kaum zu bremsen. Der Durchfall hat sich gebessert und wir haben ihn auf eine ausgewogene Frischfleischfütterung umgestellt und hochwertigen Flocken. Er ist sehr anhänglich und hatte zu Beginn schon eine gewisse "Verlustangst" gezeigt, welche sich aber mittlerweile gut gelegt hat, da er unseren Tagesablauf nun kennt und er soweit es möglich ist, überall mit integriert wird. Lennox hat ein wirklich ausgesprochen liebes Wesen und macht uns allen sehr viel Freude, auch zu unseren Kindern ist er sehr, sehr lieb. Am liebsten liegt er zwischen uns auf der Couch, dann ist er einfach nur zufrieden. Wir würden sagen, er fühlt sich angekommen. Es war eben Liebe auf den ersten Blick und sind wirklich sehr glücklich darüber, das alles so super klappt und wir ihn behalten können. Also bis die Tage und liebe Grüße! Von Lennox und seiner Family ! |
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Post Nr. 36:
| Juli 2011 Hallo liebes Tierheim-Team! Ich sende euch liebe Grüße und möchte Euch sagen, dass es mir richtig gut geht. Tschüss - ich bin dann mal weg!!! Eure Kosa und mein Rudel |
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Post Nr. 35:
| Juli 2011 Hallo liebes Team, wir haben im April zwei Kaninchen bei Ihnen geholt und wollten nur mal bescheid sagen, dass es beiden prächtig geht. Zunächst haben wir ja nur das graue mit zu den unseren beiden getan, woraufhin die beiden Häsinnen sich erstmal einen Tag durch den Stall gescheucht haben. Schon am nächsten Tag begannen die drei zu kuscheln und sich gegenseitig abzulecken. Der kleine braune musste ja erst kastriert werden und kam dann später dazu. Mittlerweile liegen alle vier früh zusammengekuschelt da und es herrscht insgesamt totale Harmonie, wo ich anfangs skeptisch war, da mir gesagt wurde, zwei Häsinnen kann man nicht zusammen lassen. Also die beiden haben ein schönes neues Zuhause gefunden. Viele Grüße und weiter gute Vermittlungserfolge, Claudia Hofmann |
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Post Nr. 34:
| Juli 2011 Hallo liebes Tierheim Chemnitz, der Leon aus Leipzig meldet sich mal wieder bei euch, um euch auf den neusten Stand der Dinge zu bringen. Als erstes geht es mir hier hervoragend. Habe mich eingelebt und komme auch mit den Nachbarn gut zurecht.Was ich aber noch nicht lassen kann ist alles was sich im Hof oder auf den Wiesen bewegt, da muss ich hinterher. Leider zum Leidwesen meines Herrchens. Aber auch für dieses Problem haben sie eine Lösung gefunden. Wir gehen jeden Sonntag in die Hundeschule. Man ist das anstrengend bei so vielen Hunden " nur " aufs Herrchen zu hören. Danach bin ich immer erledigt. Sagen muss ich aber auch, dass eine Besserung eingetreten ist, und ich dadurch einen größeren Spielraum habe, denn wenn ich richtig " höre ", bleibt die Leine locker und wir haben auch schon mal ohne Leine auf der Wiese gespielt.. Das macht richtig Spaß !!!!! Leider haben wir noch keine neuen Bilder, aber die werden noch gemacht, versprochen !!! Dann melde ich mich wieder und sende sie euch, damit ihr mich noch lange in Erinnerung behaltet. Liebe Grüße, Euer Leon aus Leipzig |
Post Nr. 33:
| Mai 2011 Einen lieben Gruß an alle Mitarbeiter! Im Februar kam Eddy zu uns in die Familie. Meine Trudi hat sich sofort mit ihm verstanden. Liebe auf den ersten Blick! Die beiden sind unzertrennlich! Viele liebe Grüße von uns allen und alles Gute für Sie! Herzlichst Peggy und Uli Schwarz sowie Eddy und Trudi |
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Post Nr. 32:
| Mai 2011 Sehr geehrte Damen und Herren, ich hoffe, ich bin hier richtig. Im Oktober 1996 besuchte ich nach langen Überlegungen, dann dennoch spontan das Tierheim Chemnitz, damals noch in Adelsberg. Anfangs war ich auf einen kleinen handlichen Hund aus, doch dann sah ich Rex und er wurde mir auch irgendwie von einer Mitarbeiterin empfohlen. Er sollte ca. 2 Jahre alt sein und um mich war es geschehen. Es folgte Familienrat, wo alle zugaben, dass sie sich über einen Hund freuen würden. Rex mußte noch ein paar Wochen dort bleiben, ich hab vergessen, warum. Unendlich lange Wochen. Dann war es endlich so weit. Mein Mann hob ihn in's Auto und er war unser. Mein erster Hund. Zu Hause angekommen, war er unheimlich wild und ich bekam sogar Angst. Wußte aus Unerfahrenheit seine Laute und Körpersprache nicht zu deuten. Ich suchte Hilfe beim Hundesportverein und anderen Hundeleuten. Das Ding mit den anderen Rüden haben wir nie so richtig hin bekommen außer im Alter, da war's ihm dann eher egal. Nur keine Aufregung. Ansonsten war er einfach nur lieb, lieb, lieb und mein bester Freund. Ich nahm ihn gerne mit zur Arbeit und auch sonst traf man mich nur mit Hund. Jeder Urlaub, jede Unternehmung war hundegerecht. Rex durfte gerne Hund bleiben, ohne vermenschlicht zu werden. Zog sich gerne zurück und kam, um beschmust zu werden, was wir natürlich akzeptierten. |
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| Nach 2 Jahren erkrankte er an Schäferhundkeratitis. Ich versuchte alles, um zu helfen. Fand bei Dr. Gränitz in Chemnitz die beste Unterstützung und konnte seine Prognose, dass er mit ca. 6-7 Jahren völlig erblindet sei, widerlegen. Seit dem trug er bei Sonnenschein Brille oder wir fuhren in den schattigen Wald zum gassi. Die täglichen Salben- und Tropfengaben, die ordentlich in's Geld gingen, ließ er geduldig über sich ergehen. Vor 5 Jahren wurden wir für eine Studie mit einem neuen Medikament ausgewählt und sein Sehvermögen wurde sogar besser. Seit 2007 bekam er Herzmedikamente und nach einem Arthroseschub im Juni letzten Jahres auch noch Schmerzmittel. Ein Tumor wuchs in seinem Bauch aber er zeigte unbändige Lebensfreude und ich genoß jeden Tag mit ihm in Dankbarkeit. Vor zwei Wochen, nach 15 1/2 Jahren bei mir und geschätzten 17 Jahren, ließ ich ihn erlösen. Wir haben ihn im Garten begraben und ich kann mir ein sinnvolles Leben ohne Hund nicht vorstellen. Diese Leere ist kaum auszuhalten. Was ich eigentlich sagen möchte... DANKE für die Empfehlung, DANKE, daß wir seine Familie sein durften, DANKE für diesen feinen Kerl. Mit freundlichen Grüßen Anke Nestler |
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Post Nr. 31:
| März 2011 Liebe Mitarbeiter des Tierheims Pfarrhübel! Wir wollten uns nur noch mal für das sehr gute Gespräch über Jambo bei Ihnen bedanken! Wir verstehen in nun besser. Vielen Dank, euer Tierehim ist einfach super, obwohl Jambo das Tierheim seit 5 Jahren verlassen hat, steht ihr mit Rat und Tat zur Seite. Weiter so! Besucht uns doch mal auf unserer „Farm“! Liebe Grüße euer Jambo mit Familie aus Grüna |
Post Nr. 30:
März 2011 ![]() ![]() ![]() |
Post Nr. 29:
| März 2011 Hallo liebe Tierheimmitarbeiterinnen und Mitarbeiter, heute wollte ich (Leon) mich mal aus dem schönen gemütlichen Leipzig melden. Ich habe mich hier sehr gut eingelebt, und meine neue Familie Scherpe verbringt viel Zeit mit mir, und vorallem zeigen sie nach wie vor viel Geduld im Umgang mit mir. Die anfängliche Nervosität habe ich abgelegt, fühle mich fit und wohl. Aber trotzdem muss ich noch einiges lernen. Ich glaube, dass mir das gelingt, denn ich bin sehr zu frieden hier. Auch möchte ich mich für die Vermittlung bei Euch nochmals bedanken, und hoffe, dass noch viele Tiere ein neues schönes zu Hause bekommen. Als Anlage schicke ich Euch ein paar Bilder von mir als Andenken. Mit freundlichen Grüßen Leon |
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Post Nr. 28:
| Januar 2011 Hallo liebe Mitarbeiter(innen) vom Tierheim Chemnitz, auch ich, der 3PS Tobi wollte mal herzliche Grüße schicken. Im Sommer 1998 wurde ich in der Nähe der Autobahn A4 gefunden, damals war ich ca. 1 Jahr jung. Ob ich mich verlaufen habe oder "vergessen" wurde, darüber kann ich bis heute nichts sagen. Was ich aber genau weiß ist, dass die Liebe auf den ersten Blick mich und mein jetziges Frauchen 1998 zusammengebracht haben. Und das ist dem Team vom Tierheim Chemnitz zu verdanken, die mich, nach meiner Irrfahrt in meinem jungen Leben, aufgenommen und sich um mich gekümmert haben. So haben mein Frauchen und ich und später auch mein neues Herrchen bis heute schon zwölfeinhalb Jahre miteinander verbracht und es ist immer eine tolle und aufregende Zeit gewesen. Zwar bin ich nun ein wenig ruhiger geworden, aber nur wenn ich zu Hause bin. Sobald aber das Kommando "GASSI" ertönt, hält micht nichts. Ich liebe immernoch das ausgiebige Laufen und Schnüffeln und im Schnee wälzen und ich liebe besonders das große Wasser- schwimmen ist mein Leben. Deshalb fahre ich auch jedes Jahr mindestens 2mal an die Ostsee, dort ist das "Nasse Etwas" sooo toll. Und das Laufen im Sand bekommt mir gut, dass schont meine Gelenke. Denn auch ich habe mittlerweile ein paar Wehwehchen, die mir aber nicht meine Lebensfreude verderben, denn meine Menschen kümmern sich ja toll um mich- mit Massagen und Streicheleinheiten und manchmal auch mit Leberwurst, wo kleine runde Kügelchen drin versteckt sind. So nun habe ich aber genug berichtet jetzt geht es raus in den Schnee. Viele Grüße von Tobi und seinen Menschen |
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Post Nr. 27:
| Januar 2011 Hallo liebes Tierheim, anbei Fotos von Lotte. Lotte ist ein liebes Tier und wie man auf den Bildern sieht, sehr anhänglich. Sie ist auch zu Fremden lieb und bewegt sich auf unserem Hof ( bei offener Tür) auch schon ohne Leine. Das hätten wir nicht gedacht. Es klappt super. Nur unsere Katzen sind mit Lotte noch nicht so richtig warm geworden. Aber das wird schon. Liebe Grüsse Die Kirchhofs aus Löbejün |
Post Nr. 26:
| Januar 2011 Liebe Tierheim-Betreuer, ... es war so was wie Liebe auf den ersten Blick. Nach dem ersten Treffen im Tierheim war es um das Herz unserer Familie geschehen. Der elegante und zunächst zurückhaltende Freddy hatte uns in seinen Bann gezogen. Es folgten zwei sehr ruhige Wochen, in denen er sich als Musterhund zeigte. Danach wurde es etwas spannender, da er Vertrauen gewann und nun sein wahres Temperament zum Vorschein kam. Aber trotz allen Flausen gelang es uns, ihm wichtige Kommandos und ein Zusammenleben in unserem Haus beizubringen. Er hält die Familie auf Trab und ist ein guter Freund und Begleiter geworden. Wenn Freddy vor dem Kindergarten warten muss, um das kleinste Familienmitglied abzuholen, dann kommt es zu Verwechslungen. Ein fremdes Kind rief: “Guck mal Mama – da sitzt eine echte Ziege.” Viele Grüße von Freddy & Familie P.S. Besonderen Dank geht an die zuständige Tierärztin des Tierheims, denn sie versorgte Freddy mit einer spontanen OP, kurz vor seinem Auszug aus dem Tierheim!!! |
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Post Nr. 25:
| Januar 2011 Liebe Kolleginnen und Kollegen des Tierheims, ich möchte Ihnen kurz schildern, wie sich Ronja eingelebt hat. Zuerst war der Umgang etwas schwierig, da sie viel Angst hatte und auch noch hat. Aber mit Geduld und Leckerlis habe ich es geschafft, dass mich Ronja rechtzeitig akzeptiert hat und wurde zeitig stubenrein. Desgleichen geht sie an der Leine gut und sie genießt anhaltende Streicheleinheiten, gibt Pfote und bewegt sich recht unkompliziert in der Wohnung. Im Garten, wo sie frei rumläuft, ist sie in ihrem Element. Desweiteren bleibt sie schon 2 Stunden alleine und bellt nicht. Schwierigkeiten gibt es noch bei der Begegnung mit den Hausbewohnern und Besuchern, die zu uns kommen. Da wird sie sehr dominant. Wir arbeiten aber daran, und ich bin auch überzeugt, dass diese Eigenart auch noch abgestellt werden kann. Was mir persönlich nicht gefällt ist, dass sie ein „kleiner Dieb - ein Schlitzohr“ ist. Man muss essbare Sachen von ihr fernhalten. Auch mit Katzen hat sie nichts im Sinn. Ihren Schlafplatz hat sie sofort eingeweiht, dort fühlt sie sich wohl. Ich lege auch Fotos bei, wo sie erkennen können, dass Ronja zufrieden ist. Sobald der Schnee weg ist, mache ich auch Fotos im Garten. Ich hoffe mit diesen Zeilen einen Einblick in das Zuhause von Ronja gegeben zu haben. Mit den besten Grüßen Elfriede Pusch und Ronja |
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Post Nr. 24:
| Januar 2011 Liebes Tierheim Chemnitz, wir wollten Ihnen mitteilen, dass Jenny sich gut bei uns eingelebt hat. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten hat sie sich gut entwickelt. Mit dem Bewachen verschiedener Dinge, wie Schuhe, Taschen oder erbeutetem Futter können wir inzwischen gut umgehen. Sie lebte ein dreiviertel Jahr mit dem Cocker Spaniel Charly zusammen. Dieser musste leider wegen chronischem Nierenleiden erlöst werden. Nun lebt sie mit einer 15- jährigen Spitz-Mischlingsdame namens Flocky zusammen. Wir wünschen Ihnen erfolgreiche Vermittlungen und ein gutes Jahr 2011! Familie Hoppe aus Dresden |
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Post Nr. 23:
| Januar 2011 Post von Husky Tyson Als wir vor ein paar Monaten Tyson bei Ihnen fanden war es Liebe auf dem ersten Blick. Unsere Familie war sich sofort einig, ja das ist unser neues Familienmitglied und nun können wir sagen ja die Entscheidung war die richtige .Tyson ist kaum mehr wegzudenken und fühlt sich sehr wohl. Besonders viel Spaß hatten wir bei den Schneemassen. Tyson war kaum wiederzuerkennen, er tollte mit den Kindern im Schnee und bekam kein Ende. Einige sagten oh Mann einen Husky seid ihr wahnsinnig ihr habt Kinder und Enkelkinder aber wir können nur sagen Tyson war eine Glücksfall und er ist ein Familienhund ohnegleichen was die Bilder zeigen. Was uns besonders freut ist, dass Tyson das Glück hatte in ein gutes Tierheim zu kommen, denn wir bekamen einen sehr gepflegten Hund dafür möchten wir auch im Namen von Tyson nochmals danke sagen. Familie Michaelis |
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Post Nr. 22:
| Dezember 2010 Sehr geehrte Damen und Herren, vor bald 2 Jahren, am 09.01.2009, haben wir unseren Willy bei Ihnen gefunden. Er hat sich zwischenzeitlich zu einem ganz wunderbaren und trotz allen Temperaments weitgehend folgsamen Begleiter entwickelt und wir dachten, vielleicht macht es auch Ihnen Freude, ein paar Bilder von einem vormaligen Tierheim-Insassen aus seinem nunmehrigen Leben mit seinen Kumpels zu betrachten. Ein ganz erfülltes und erfolgreiches Neues Jahr wünschen Ihnen S. Luderer, H. Hörner und Willy |
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Post Nr. 21:
| Dezember 2010 Hallo ihr Betreuer im Tierheim! Nun wird es aber allerhöchste Zeit, dass ich mich bei euch melde, habe schon fast ein schlechtes Gewissen! Am 30. Dezember 2008 habe ich das Tierheim verlassen und bin in eine ganz liebe Familie gekommen. Alle haben mich ganz sehr lieb und ich habe auch viele Freunde in unserer Gartenanlage, ich bin sozusagen ein kleiner Sonnenschein. Ich selbst halte aber auch auf meine Leute ganz große Stücke und lasse diese kaum aus den Augen. Nun ja, ich muss ja auch aufpassen, dass alles in Ordung ist. Selbst war ich auch schon wieder ein paarmal im Tierheim, auch beim Tierheimfest war ich dabei! Habe auch immer Futter und Leckereien für meine Artgenossen mitgebracht, das muss sein! Mit meiner neuen Familie habe ich das große Los gezogen, Gottseidank! Ich wünsche allen anderen Hunden und Katzen, dass sie auch so ein Glück haben wie ich. Meine Familie und ich, der Fips, wünschen allen Mitarbeitern und Tieren ein schönes Weihnachtsfest! Euer Fips |
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Post Nr. 20:
| Dezember 2010 Liebe Tierheimbetreuer! Wuschel will sich wieder mal zu Wort melden. Also mir geht es prächtig, mein Winterfell ist wieder gut nachgewachsen und ich könnte mich den ganzen Tag im Schnee rumkullern. Meine kleine Hausgenossin, eine 1 Jahr alte Tervuerenhündin (von Frauchens Tochter), bringt mich ganz schön auf Trab, so erhalte ich mich jung und fit. Frauchen hatte jetzt einige Probleme und war 1 Woche in der Klinik. Aber ich hatte hier beste Versorgung und Zeitvertreib. Im Frühjahr hatte man mich neu frisiert, alle dachten ich wäre ein anderer Hund, weil ich ganz silbergrau aussah, eigentlich eine wunderschöne Farbe. |
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| Zu sehen auf den Fotos, vor allem auch, wie fit ich noch bin. Hürde und Schrägwand nehme ich mit viel Schwung und Freude. Aber meine ganz besondere Lieblingsdisziplin ist nach wie vor der Schutzdienst, wenn ich Beute machen darf, dann schleppe ich den „Ärmel“ gleich bis ins Auto. Der „Hetzärmel“, wie er heißt, ist zwar schwer aber das mach ich noch mit links, denn was ich mir erbeutet habe, das will ich auch mit nach Hause nehmen. Die BH-Prüfung habe ich auch gemacht. Für die Fährte habe ich noch keine Prüfung, aber als man mich im Trainingslager getestet hatte (es dauerte 3 Tage und war für uns alle sehr anstrengend), habe ich viel Lob bekommen, dass ich ein sehr guter Fährtenhund bin. Frauchen hat auch viel mit mir geübt, was mir immer eine große Freude war. Leckerlis suchen ist ein toller Sport! Also ihr seht Langeweile habe ich nie, und in unserem geliebten Landhaus in Thüringen komme ich manchmal gar nicht um die Runde, denn es ist 14.000 qm groß. Da freut man sich wenn Besuch kommt, allerdings nur ausgewählter Hundebesuch, an den ich gewöhnt wurde, sonst mag ich fremde Hunde immer noch nicht so gern. Leider, seufzt Frauchen. Ansonsten sind wir beide sehr glücklich, dass wir uns gefunden haben. Wir wünschen ein frohes und friedvolles Weihnachten und für das kommende Jahr alles Gute. Besonders für alle lieben Tierheimtiere eine gute Vermittlung zu lieben Pflegeeltern. Tschüss, euer Wuschel und Frauchen |
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Post Nr. 19:
| Dezember 2010 Ein neues Zuhause für Bob & ein neuer Freund für Lennart Seit Mai 2007 haben wir zwei Meerschweinchen. Die beiden, Sandra und Lennart, haben von klein auf gemeinsam in einem Käfigzusammen gelebt und sich gut vertragen. Am 19. November ist nach kurzer Krankheit unsere Sandra für immer eingeschlafen. Und damit der Lennart nicht alleine bleiben soll, haben wir entschieden, ein Meerschweinchen aus dem Tierheim zu holen. Nachdem wir Sandra am nächsten Tag begraben haben, sind wir gleich ins Tierheim gefahren. Ursprünglich wollten wir wieder ein Weibchen holen, doch letztendlich fiel unsere Wahl auf Bob. Wir waren uns dem Risiko sehr wohl bewusst, dass sich zwei männliche Tiere möglicherweise nicht vertragen. Doch zum Glück gab es die Möglichkeit, ein Tier auf Probe in Pflege zu nehmen. Zu Hause angekommen, haben wir die beiden erst mal auf neutralem Boden zusammen gesetzt und sie haben sich gleich neugierig beschnuppert. Und zu unserem Erstaunen passierte nicht mehr. Als sie dann Futter bekommen haben, wurde friedlich nebeneinander gefressen. Bob begann gleich, an Möhre und hartem Brot zu knabbern. Das war für uns schon mal ein gutes Zeichen, dass er sich wohl fühlt. Etwa eine Stunde später, haben wir es dann gewagt, beide in den Käfig zu setzen. Obwohl wir damit gerechnet haben, dass Lennart sein Revier verteidigt, passierte nichts dergleichen. Vielleicht war er ja froh darüber, nicht mehr alleine zu sein. |
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| Im Laufe der vergangenen drei Wochen haben sich Bob und Lennart gut aneinander gewöhnt. Wir haben die beiden oft beobachtet und freuen uns darüber, wie gut sie sich vertragen. Okay, es gibt zwar manchmal kleine Streitereien ums Futter, doch das kennen wir von Sandra und Lennart auch. Es hat sich also gelohnt, dass wir es riskiert haben, den Bob mit zu uns zu nehmen. An Zurückbringen war von Anfang an nicht zu denken. Es ist schön, dass Bob bei uns ein neues Zuhause gefunden hat und dass unser Lennart nicht mehr alleine ist. |
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Post Nr. 18:
| November 2010 Hallo liebes Tierheimteam, vor einem halben Jahr durfte ich die Kaninchengruppe verlassen und wurde vermittelt. Damals war alles noch etwas neu für mich, zudem war ich noch nicht kastriert, sodass ich die ersten sechs Wochen allein leben musste. Aber dann ging alles ganz schnell und ich habe mich im neuen Heim eingelebt. Mittlerweile habe ich auch einen Namen: Luigi. Mein Frauchen beschreibt mich als sehr temperamentvoll, da ich nur Blödsinn im Kopf habe. Schon 3 mal bin ich ausgebüchst, denn meine große Leidenschaft ist das buddeln! Schon 2 mal bin ich dabei Nachbars Katze begegnet, doch zum Glück kam Frauchen immer rechtzeitig! Auch wenn mich das Kätzchen nicht bekommen hätte, denn ich habe mich ganz clever in einem alten Keramikrohr versteckt und so lang mit den Hinterbeinen geklopft, bis Frauchen mich gefunden hatte. Hehe... Ach und ein neues Haus haben wir auch bekommen... |
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| Als wir unser neues Hasenhaus im Garten beziehen konnte (6m²) war die Freude groß! Nach 3 wöchigem Bau konnten wir endlich aus unserem kleinen Freigehege in ein edles carportähnliches Haus ziehen und leben dort das ganze Jahr draußen. Warum ich vom "Wir" spreche? Ganz genau, ich habe eine Partnerin. Ihr Name ist Pepina und Sie ist eine Castor- Rex Dame. Wir verstanden uns von Anfang an wunderbar! Und wir ihr wisst, darf man Kaninchen nie allein halten! Mir geht es sehr gut, ich danke euch für die gute Vermittlung und wünsche den anderen Kaninchen viel Erfolg. Es grüßt Euch LUIGI |
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Post Nr. 17:
| Oktober 2010 Hallo an alle Tierheimmitarbeiter, hier schreibt nach langer Zeit mal wieder euer Sammy. Es ist inzwischen schon 12 Jahre her, als mich Frauchen bei euch abgeholt hat. Ich habe mich ein paarmal schon gemeldet und jetzt wird’s wieder mal Zeit! Ich habe euch und eure grandiose, liebevolle „Aufbaupflege“ nicht vergessen und werde euch allen für die Zeit unendlich dankbar sein. Nur euch ist es zu verdanken, dass Frauchen und ich uns gefunden haben und seit 12 Jahren unzertrennlich sind. Ich bin nun inzwischen schon 13 und ein alter Herr geworden, aber ein gesunder glücklicher alter Herr. Ich genieße einen ruhigen Lebensabend, habe die langen actionreichen Spaziergänge gegen lange Massagen und Nickerchen eingetauscht und fühl mich wohl dabei, verwöhnt zu werden. Sicherlich gehen wir noch viel raus, „Zeitung lesen“ muss ja sein, nur muss ich Frauchen öfters zeigen, dass ich keine Lust mehr habe, da setz ich mich hin und bewege mich keinen Zentimeter, bis sie wieder den Weg nach Hause einschlägt! Für mein Alter bin ich dennoch fit, Ballspiele gehen immer – da muss mich aber Frauchen manchmal bremsen. Schwimmen geh ich noch gern, und richtig jung werde ich, wenn ein nettes Mädchen vorbeiläuft! Gesundheitlich geht es mir auch ganz gut, nur meine Haut macht uns manchmal Sorgen, da kratze ich mich ganz doll, aber dann steckt Frauchen kleine Pillen in ein lecker Leberwurststück und dann geht’s schon wieder. Wenn ich mich dann mal wieder schupper, gibt’s auch mal ne Extra-Massage, zur Beruhigung, sagt Frauchen. Dann erzählt sie mir auch immer, wie stolz sie auf mich ist und wie glücklich, dass ich da bin. |
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| Einer der wichtigsten Gründe, warum ich mich hin und wieder melde ist, dass ich euch zeigen möchte, dass eure Arbeit, so anstrengend sie auch manchmal sein mag, unheimlich wichtig ist und vor allem nicht umsonst. Dass mein Leben, was ziemlich katastrophal begann, doch noch so lebenswert wurde, verdanke ich euch. Und bestimmt gibt es noch viele andere Hunde und Katzen, denen es auch so erging wie mir. Macht weiter so, wir brauchen euch! Frauchen und ich begeben uns jetzt auf einen kleinen Abendspaziergang und genießen dann einen schönen Feierabend. Euer Sam grüßt euch alle mit ganz ganz vielen lieben Grüßen!!! Vielleicht melde ich mich bald wieder, bis dahin Euer Sammy |
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Post Nr. 16:
| Oktober 2010 Hallo liebes Tierheim, ich wolte Euch mal ein paar Bilder von dem kleinen Wirgelwind *CORA* schicken. Sie ist nun 5,5 Monate alt. Die Kleine hat sich super eingelebt, ist sehr lehrreich, macht Sitz, Platz, Pfötchen, Fuß laufen und ist stubenrein. Cora ist auch sehr verschmust und trotzdem noch sehr frech :)) Die Welpenstunde und Hundeschule macht ihr auch super viel Spaß. Mit anderen Hunden oder Katzen oder Kindern gibt es gar keine Probleme, da wir sie von anfang an daran gewöhnt haben. K. Rößler |
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Post Nr. 15:
| September 2010 Hallo liebes Tierheim, hHeute schicke ich Euch ein paar Bilder von unserem Rocco. Mein Lebensgefährte und ich holten ihn im Januar diesen Jahres zu uns. Er war einer von den 113 Jack - Russel - Terriern die aus der Massenzucht in Uhyst gerettet wurden. Rocco hat sich bei uns super eingelebt. Er bleibt ohne Probleme ein paar Stunden allein daheim. Wir haben mit ihm die Hundeschule besucht und seit dem hört er auf die Kommandos Sitz, Platz, bei Fuß, und so weiter. Das einzige Problem was er hat sind Artgenossen wenn er an der Leine ist. Frei laufend gibt es da keinen Streit. Er ist super anhänglich und verschmust. Er ist super und mein liebster Schatz. Danke, dass Ihr uns diesen kleinen Matz vermittelt habt. Das war das Beste was uns bis jetzt passiert ist ... Katrin B. |
![]() Rocco wie ein Topmodel |
![]() Rocco beim Mittagsdösen |
Post Nr. 14:
| August 2010 Hallo liebes Tierheim, Kyra hat sich super eingelebt - tagsüber ist sie im Garten und in der Nacht darf sie in der Stube schlafen wo sie sich gern aufs Sofa schleicht, obwohl Frauchen ein Hundebett besorgt hat. In der Nacht spürt man sie kaum, ist super lieb. Auch unser Sohn Kevin kommt super mit ihr aus - sie toben miteinander und haben sichtlich Spaß dabei. Auch mein Mann hat sie echt ins Herz geschlossen. Auf den Rücken legen und kraulen ist ihr am liebsten. Das ziehen an der Leine hab ich schon ganz gut hinbekommen. Mit viel Geduld, die sich aber gelohnt hat. Öfters gehen wir ans Wasser, da wir die Zschopau direkt vor der Tür haben. Sie ist eine richtige Wasserratte. Das Einzige was sie gern jagt sind die Katzen, aber daran wird sie sich auch noch gewöhnen. Also dann, vielen Dank fürs superliebe Hundi. Liebe Grüße, Familie Petzold |
Post Nr. 13:
| März 2010 Ein freundliches Wau-wau an alle Pflegerinnen und Pfleger und meine Hundefreunde! Vor einen viertel Jahr bin ich nun bei Euch ausgezogen und möchte Euch nun mal von meinem neuen zu Hause berichten. Als mich meine neue Familie abgeholt hat, war ich schon sehr aufgeregt. Es ging dann gleich ins Auto, dort hab ich schon erstmal etwas ängstlich geguckt, aber Frauchen hat mir die Pfote gehalten. Angekommen bin ich im neuen Haus gleich zielstrebig in die Etage gerannt, wo es nach meinen neuen Menschen roch. Und ich sag Euch, dort war schon alle für mich vorbereitet, Wasser, Futter und am tollsten: zwei grooooße Kuscheldecken. Auf denen hab ich mir es auch gleich gemütlich gemacht. Die ersten zwei Wochen hab ich mich auch von meiner besten Seite gezeigt, schließlich wollte ich nicht wie die letzten mal gleich wieder im Tierheim landen. War ganz verschmust und liebt. Dann hab ich getestet, was so hier geht. Das Sofa war leider immer tabu, hat mich aber nicht immer interessiert, nachts hab ich trotzdem dort, in die Decke eingekuschelt, geschlafen. Und dann hat auch mal jemand einen Joghurt-Becher vergessen, yam yam, der war lecker. Seitdem lässt aber irgendwie keiner mehr was stehen. Komisch. Ist doch Verschwendung alles so halb leer liegen zu lassen. Mein Problem war ja, dass ich nicht alleine bleiben wollte. Aber das stört hier keinen, ich fahr den ganzen Tag bei Herrchen im Auto mit und schlaf dort meistens auf der Rückbank. Und zwischendrin gehen wir an ganz vielen verschiedenen Orten Gassi. Dort buddel ich nach Herzenslust oder spring auch schon mal nen Polizisten an, aber der fand das lustig, war also nicht schlimm, auch wenn Herrchen geschimpft hat. Ich zieh auch gar nicht mehr so an der Leine wie früher, muss meine Kräfte aber auch einteilen, schließlich gehen die hier 4 bis 5mal am Tag mit mir raus. Und so jung bin ich auch nicht mehr... Ansonsten futter ich fleißig und schlaf ganz viel. Hier gibts immer ganz tolle Sachen, am leckersten ist aber immer noch Banane mit Quark und Apfelstücken (und natürlich mein normales Futter). Hab mittlerweile auch schon einige Hunde kennen gelernt und hab eine Freundin, die Kira. Die treffen Frauchen und ich jeden früh und dann wird getobt. Ist ne ganz Süße, die Kira! Nur von der Leine darf ich nicht wirklich, die sagen immer, ich hör noch nicht richtig. So ein Blödsinn, aber es gibt nun mal interessantere Dinge als Frauchen und Herrchen, die seh ich ja ständig, da guck ich mir lieber andere Sachen an. Aber wenn drumrum ein Zaun ist, darf ich schon mal flitzen und manchmal holt Frauchen die ganz lange Leine, da hab ich auch viel Platz zum Schnüffeln. |
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| Und zu Hause hab ich mir jetzt auch meinen Lieblingsplatz gesucht: den Sessel. Der ist soooo bequem, aber wenn jemand guckt, darf ich nicht drauf, aber wehe die beiden sind außer Sichtweite, dann geh ich dorthin. Ist ja auch Quatsch zu sagen, ich soll da nicht drauf und dann extra ne Kuscheldecke für mich dahin zu legen. Also schlaf ich dort auch jede Nacht gemütlich, ist auch gleich neben der Heizung, schon warm. Und früh kommt Frauchen dann immer schmusen. Dann muss ich danach aber auch wieder runter, aber gut, Kompromisse müssen sein! Auf jeden Fall hab ich mich hier super eingelebt und werd wohl auch nicht mehr ausziehen müssen. Und morgen ist dann sogar mein Ehrentag, mal sehen. Ich hab da schon was von Geschenken gehört, mal sehen, was sich die beiden haben einfallen lassen... Ich schicke Euch also noch liebe Grüße und wünsche meinen Hundefreunden, dass sie auch bald jemanden finden, der sie mit nach Hause nimmt. Euer Robby |
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Post Nr. 12:
März 2010
"Kater Purzel - Ein Happy End für eine alte Katze
Begonnen hat alles im Jahr 1993: Damals hatte das Chemnitzer
Tierheim noch nicht so ein schönes Domizil wie heute, die Katzen
waren in einem alten Bauernhof auf der Gornauer Str.
untergebracht, die Hunde noch im Objekt an der Zschopauer Str.
Wir haben als Mitglieder des Tierschutzvereins an den Wochenenden bei der Versorgung der Miezen mitgeholfen.
Neben Füttern und Saubermachen natürlich auch so viel Zeit
wie möglich mit Schmusen und Beschäftigung verbracht.
Da bleibt es nicht aus, dass man sich in das eine oder andere
Tier verliebt und am liebsten noch zu sich nach Hause holen
möchte....
Wir waren da lange standhaft. Stadtwohnung mit 2 Erwachsenen und 1 Kind, dazu noch eine eigene Katze - das reichte eigentlich aus.
Aber dann war da eines Tages der Kater Purzel, neu in der Quarantänestation untergebracht. Eigentlich nur ein Bild des Elends: Schon 10 Jahre alt, ca. 10 Kilogramm schwer, fraß nichts mehr, war noch unkastriert. Er war von den Erben einer verstorbenen Oma abgegeben worden, hatte aber scheinbar in seinem Leben nicht allzu viel Gutes erlebt.
Nun war er also ins Tierheim abgeschoben worden, lag da in einer Kiste, seines Lebens überdrüssig und hatte sich scheinbar selbst aufgegeben.
Eigentlich hatte ich mir ja immer vorgenommen, wenn mal eine zweite Katze - dann aber auch was Besonderes! Entweder so eine hübsche langhaarige oder ein Rassemix.
Aber der Purzel ging mir auch in den nächsten Tagen nicht mehr aus dem Sinn. Immer mußte ich dran denken: Wenn Du den nicht zu Dir nimmst, dann nimmt den niemand mehr!
Es ist ja schon enorm schwer, für die vielen jungen Miezen in den Tierheimen ein neues Zuhause zu finden. Aber wer sollte so eine alte, extrem unförmige und dazu noch kranke Katze holen?
Die ersten Gespräche mit meinem Mann waren ziemlich schwer. Erst mal rangehorcht von wegen zweite Katze und das wäre ja auch besser für unseren vorhandenen Kater....
Dann langsam erzählt, dass da so eine alte Katze da ist, die doch keiner mehr haben will.
Mein Mann hat mich schließlich für verrückt erklärt und nur noch gesagt: "Dann mach doch was Du denkst, aber heule ja nicht, wenn der uns eingeht!"
Selbst die Tierheim-Mitarbeiter, die ich sofort von unserem Entschluß Purzel zu uns zu holen, informierte, waren ganz baff. Das ausgerechnet wir diesen alten Kerl nehmen wollten, hat sie doch sehr erstaunt, aber auch gefreut.
Abholermin wurde dann auf den Freitag gelegt. Purzel war in den Tagen zuvor noch kastriert worden, leider unumgänglich für Wohungshaltung. Da er durch sein massives Übergewicht die Wunde selbst nicht sauberhalten und lecken konnte, war nun noch eine Entzündung dazugekommen.
Nichtsdestotrotz - wir holten ihn am Freitag, den 10.12.1993 zu uns. Die ersten Tage waren für alle ziemlich hart. Der Kater verschwand sofort unters Bett im Kinderzimmer, Toilette und Futter hatten wir ihm gleich danebengestellt. Ich lag stundenlang mit unterm Bett und habe Purzel gut zugeredet. Die Wunde haben wir täglich gereinigt, desinfiziert, vom Tierarzt gabs ein spezielles kalorienreiches Diätfutter, damit er überhaupt was zu sich nahm....
Ein großes Lob auch noch an dieser Stelle an den damaligen Tierarzt des Tierheims, Dr. Peter, der sich in seiner Freizeit so um den Purzel bemüht hat!
Auf alle Fälle geschah wirklich ein kleines Wunder: Purzel taute zusehens auf, erholte sich gut und sogar mit unserem damals zwei Jahre altem Kater Mausi entstand eine Freundschaft!
Purzel hat noch bis zum Mai 1999 in unserer Familie gelebt, also noch 5,5 Jahre. Bei seinem doch insgesamt recht schlechten Zustand sind 16 Jahre ein schönes Alter. Leider bekam er dann Nierenversagen, wir haben uns dazu entscheiden müssen, ihn von seinen Leiden zu erlösen.
Wir haben es auf jeden Fall keinen Tag bereut, den Purzel zu uns geholt zu haben und möchten auch anderen Mut machen, sich für so eine alte Katze zu entscheiden."
Post Nr. 11:
Den Haag, Februar 2010 
Liebes Tierheim-Team und liebe Ex-Mitbewohner,
ich bin Cody und war damals, am 8. Januar 2009 ein kleines, namenloses, etwa 3 Monate altes Katerchen, welches kurz vor Silvester 2008 mit seinen Geschwistern und seiner Mutter ins Tierheim kam. Ich sollte nicht lange da bleiben. An besagtem 8. Januar wurde ich von meinem jetzigen Frauchen adoptiert. Sie hatte erst wenige Tage vorher ihre 6 Monate alte Katze verloren und war selbst noch etwas verstört, aber es war Liebe auf den ersten Blick. Ich sah (bzw. sehe) natürlich allerliebst aus, schwarz, mit weißen Socken vorn und weißen Stiefeln hinten, weißes Lätzchen, sowie, mein Highlight, die weiße Schwanzspitze. Ich weiß noch genau, als sie durch das Fenster der Tür schaute, lief ich mit meinen Geschwistern auf sie zu; ein Blick (wer Shrek II kennt, weiß was ich meine ;) ein kleines Miau und die Sache war gegessen!
Noch am selben Tag bekam ich meinen Namen, Cody, und nach einigen Tagen Restweihnachtsurlaub machten wir uns auf zu meinem neuen Zuhause in Den Haag (NL).
Dort sah ich, dass neben meinem Frauchen auch noch ein Herrchen (oder ein zweiter Dosenöffner) auf mich wartete, außerdem ein Haus mit abgeschlossenem Garten, ein Kratzbaum und jede Menge Spielzeug. Das Haus gefiel mir super, vor dem Garten hatte ich ein wenig Angst, den habe ich mir am Anfang lieber von innen angesehen.
Mit der Zeit lebte ich mich immer mehr ein und meine Familie verwöhnt mich nach Strich und Faden. Ich darf sogar mit ihnen im Bett schlafen, was ich auch liebend gern tue. Außerdem sitze ich auch gern auf Regalen und Schränken, was ok ist, wenn ich nichts kaputt mache oder auf den Boden werfe. Nur mit dem Kratzbaum kann ich nichts rechtes anfangen, die Tapete ist doch zum Krallenschärfen viel besser geeignet?
Zu Ostern 2009 besuchte ich meine alte Heimat und wurde auch gleich kastriert und gechipt. Ich konnte nur hoffen, dass sowas nicht bei jedem Besuch passiert...
Im Sommer 2009 erlebten ich und meine Familie einige schwere Wochen. Ich hatte einen Darmverschluss und musste notoperiert werden. Zum Glück ging alles gut, alle haben sich rührend um mich gekümmert und jetzt sieht man überhaupt keine Spuren mehr von der OP. Seitdem mag ich aber überhaupt keine Spritzen mehr bekommen, diese Meinung verteidige ich dann notfalls mit Zähnen und Krallen.
Im September 2009 feierte ich meinen ersten Geburtstag. Das war toll. Es gab ein spezielles Festtagsessen und Geschenke.
Weihnachten 2009 verbrachte ich wieder in meiner alten Heimat und zu meiner großen Freude lebte in diesem Haus noch ein Kater. Leider war dieser über meinen Besuch nicht so erfreut, er wehrte alle meine Spielversuche mit Knurren und Fauchen ab. Na ja, vielleicht interessiert man sich nur noch für Schlafen und Fressen wenn man 14 Jahre alt ist. Ich bin ihm zumindest die ganze Zeit gefolgt, für den Fall, dass er seine Meinung noch ändert.
Wie ihr seht, ist es mir seit meinem Auszug aus dem Tierheim prima ergangen. Ich hoffe sehr, dass meine Geschwister und meine Mutter auch liebe neue Familien gefunden haben. Als moderne Katze habe ich natürlich auch eine eigene Internetpräsenz.
Unter http://www.flickr.com/photos/proefdier007/sets/72157622583672649/ könnt ihr sehen, wie es mir so geht.
Viele Grüsse und Pfötchen,
Euer Cody
Post Nr. 10:
Februar 2010
Liebe Tierfreunde,
es gibt in dieser Welt auch traurige Ding zu berichten. Ende August 2006 holten wir unseren Schäferhund Benny, damals 8 Monate alt, zu uns nach Hause. Es war ein liebes Tier und gehörte als anhänglicher Freund zu unserer Familie.
Im Laufe der letzten Woche wurde auf unseren Schäferhund Benny ein heimtückischer Anschlag mit einer mit Rattengift präparierten Wiener Wurst ausgeführt. Die Wurst war bis zur Pelle ausgehöhlt und mit dem blauen Gift gefüllt. Das arme Tier ging an diesem pervers getarnten „Leckerbissen“ jämmerlich zu Grunde und musste am 18.02.2010 vom tierärztlichen Notdienst eingeschläfert werden.
Wir möchten auf diesem Wege vor allem Hunde- und andere Tierbesitzer vor diesen heimtückischen Verbrechern warnen! Leute schützt Eure Tiere ! Achtet auf präparierte Wurst oder Fleischstücke! Unser „Benny“ kommt davon nicht wieder, aber vielleicht können wir damit andere Tiere vor Schaden bewahren.
Viele Grüße Heike und Andreas Kuksch

Post Nr. 9:
Januar 2010
Hallo, ich bin's. Die Eva, die am 21.10.2007 von ihrer neuen Mama und Papa bei Euch abgeholt wurde.
Jetzt heiße ich übrigens Kitty. Klingt doch auch sehr schön, oder? Ich wollte Euch einfach mal zeigen, dass ich jetzt ein schönes zu Hause habe und es mir gut geht. Außerdem wollte ich allen danken, die mich damals aufgenommen und sich um mich gekümmert haben.
Wie Ihr auf den Bildern sehen könnt, habe ich sogar noch eine kleine Gefährtin bekommen, da mir anfangs immer etwas langweilig war. Die Kleine heißt Tricky und ist genauso, wie es ihr Name sagt, ein kleines, verschlagenes Luder. Manchmal geht mir dieses junge Gemüse auch ganz schön auf die Nerven. Immerhin bin ich ja schon sowas wie eine reife Dame und alle bewundern mein schönes glänzendes Fell. Außerdem habe ich jede Menge schönes Spielzeug, z.B. einen Rascheltunnel, piepsende Spielmäuse und einen Super-Kratzbaum. Abends darf ich sogar zu Mama ins Bett, aber pssst... Sagt das bloß nicht weiter. Aber ein kuscheliges Federbett und nah bei meinen Menschen liegen ist doch das Größte.
Also viele Grüße an alle, die sich im Chemnitzer Tierheim um uns Tiere kümmern. Eure Kitty




Post Nr. 8:
Januar 2010
Hallo liebe Tierschützer!
Vielleicht kennt ihr mich ja noch!? Ich war bei euch unter dem Namen „Dana“ zu Gast. Als ich in mein neues Zuhause gezogen bin, habe ich auch gleich einen neuen Namen erhalten, auf den ich super höre! Nun heiße ich „Luna“.
Mein Einzug war reibungslos, da ich ja meinen neuen Kumpel schon kannte, der mich auch gleich begrüßt hat. Natürlich habe ich gleich mal alles angeschaut, wo mein Wasser und Futter steht, wo ich schlafe und auch mein neues Rudel habe ich genau unter die Lupe genommen und gründlich abgeschnuppert, damit ich weiß wie die riechen. Das war alles so aufregend, dass ich die erste Nacht durchgeschlafen habe. Dann ging der Spaß richtig los!! Gemeinsam mit meinem neuen Kumpel Lennox habe ich die Gegend erkundet. Hier stehen überall komische Vierbeiner rum, die Kühe und Pferde heißen. Na die waren mir vielleicht unheimlich! Aber inzwischen ignorier ich die einfach! Dann ging es ab in die Hundeschule! Ui war das lustig! Da mach ich ganz tolle Sachen! Die Frau dort ist auch ganz lieb, ist auch öfter mal bei euch im Heim die Susann! Die mag ich ganz gerne! Dort sind immer so lustige Dinger aufgebaut! Frauchen sagt Agility dazu, mir egal Hauptsache ich kann springen und klettern und bekomm dann Leckerlis! Das mach sogar schon alles ohne Leine! Außerdem will mein Frauchen ganz viel mit mir machen, damit ich viel lernen kann. Also geh ich regelmäßig zum Agility, zu Spielstunden, Lernspaziergängen und bald geht’s Dummy-Training los zusammen mit Clickern! Das ist toll, da kann ich ewig spielen und Sachen rumtragen, was ich gern und ständig mache! Das richtige Fressen musste ich auch erst lernen. Ich konnte nämlich nicht abwarten und hab mich ganz oft verschluckt! Aber jetzt bleib ich fein liegen bis Frauchen sagt ich darf und dann ess in Ruhe, es nimmt mir ja keiner weg. Der Lennox der hat sein eigenes und frisst auch immer langsam. Die Rudelführung habe ich mit meiner Gelassenheit ohne Streit übernommen. Da hat der kleine Rüde nicht schlecht gestaunt! Aber er läßt mich machen. Aber es gibt auch etwas was ich nicht so gern mag in meinem neuen Rudel – das Alleine lassen. Das war ganz komisch am Anfang. Da hab ich ganz viele Sachen kaputt gemacht und Türen geöffnet usw.! Ja da musste ein Türgriff dran glauben, der wollte anders nicht aufgehen und da hab ich die Zähne genommen… Der Mülleimer war auch toll! Da war so eine Kaffeetüte drin, die kann man lustig schütteln! Macht gleich ein neues Bild aus der Wohnung. Frauchen und Herrchen fanden das allerdings nicht so gut… Da haben sie für uns tolle Bälle gekauft wo Futter raus kommt!
Jetzt klappt das auch ganz gut mit dem zu Hause bleiben. Da werden die Bälle leer gemacht und dann gespielt und schließlich schlafen wir in einem Körbchen ein. Sind ja Freunde. Nach unserem Abendspaziergang gibt es noch viel Zeit zum kuscheln! Das mach ich total gerne! Außerdem dürfen wir manchmal mit im Bett schlafen! Aber im Körbchen neben Herrchen schläft es sich auch super. Angeblich würde ich schnarchen! Ich halte das für ein Gerücht!
Also ihr Lieben, mir geht es sehr gut hier! Damit mein Rudel das auch merkt, bin ich immer ganz besonders lieb und höre aufs Wort! Will doch meinen Leuten gefallen! Sagt mal habt ihr eigentlich Bilder von meinen Welpen? Mein Rudel ist da ganz neugierig und würde die gern mal sehen!
Laßt es euch allen gut gehen und seid lieb gegrüßt von der Mischlingshündin Luna (Dana)!
Post Nr. 7:
Chemnitz, Dezember 2009
Hallo, liebe Freunde, beste Grüße von Bobby, dem Irisch-Wolfshund-Mischling aus „Post Nr. 2“.

Ich wollte nur mal mitteilen, dass ich, geboren im Dezember 1994, nun mein 16. Lebensjahr begonnen habe! Wer hätte das 2006, als ich aus dem Tierheim auszog, gedacht, dass ich noch so lange durchhalte!
Zwar tappe ich mittlerweile ziemlich im Dunklen – sehe fast nichts mehr, aber damit komme ich ganz gut zurecht. Es geht eben nun „immer der Nase nach“! Und wenn Frauchen „Treppe“ ruft, weiß ich, dass ich anhalten und steigen muss (Bordsteine, Schwellen usw. sind alles „Treppen“ bei uns.).
Als ich kürzlich zum jährlichen Termin bei der Tierärztin aufkreuzte, kam auch die aus dem Staunen nicht heraus und nannte mich „Johannes“ (wohl wegen dem Heesters, hihi). Es sei außergewöhnlich, dass ein so großer Hund wie ich so alt werde, meinte sie. Naja, ich habe ja auch einiges nachzuholen ...

Nun wünsche ich meinen Tierheimkumpels baldige Vermittlung und allen ein schönes Weihnachtsfest!
Euer Bobby
Post Nr. 6:
Liebe Pfleger (-innen), liebe Gassigeher,
erkennt Ihr mich wieder? Ich vin Sam, der schüchterne, mein Rudel nennt mich nur Sammy. Zur Erinnerung, ich wurde am 04.10.08 bei "Tierisch, tierisch!" vorgestellt, doch da war ich schon in Pöhla zu Hause. Apropos "zu Hause", es hat fast ein Jahr gedauert, bis ich mich so richtig eingelebt hatte. Anfangs fand ich nur Herrchen, Frauchen und kleinere Kinder i.O. Alle anderen Menschen, besonders Männer und Jugendliche waren mir ungeheuer. Auch Kühe, Pferde und Schafe ängstigten mich sehr. Inzwischen habe ich viel gelernt, bin nicht mehr so ängstlich, wenn auch vorsichtig.
Mir geht es gut, ich werde verwöhnt mit feinem Futter, Streicheleinheiten und langen Spaziergängen. Nur das Spielen ist nicht so mein Ding. Dafür kann ich im Garten alles kontrollieren. Ich habe mir an strategisch wichtigen Punkten Löcher gebuddelt (auf den Fotos kann man es sehen!). Mein Herrchen hat noch Stroh hineingelegt und so habe ich einen tollen Überblick.
Einen Spielkumpel habe ich Dank Eurer Hilfe auch. Oskar, ein knapp 1-jähriger Golden Retriever, den liebe Freunde meiner Familie sich geholt haben.
Nun wünschen mein Rudel und ich Euch eine schöne Adventszeit, frohe Weihnachten und ein gesundes Neues Jahr, damit Ihr noch vielen Tieren eine Ersatzheimat bieten könnt. Außerdem überweisen wir 20,00€.
Freundliche Grüße!
Klaus Oeser


Post Nr. 5:
"Unser Kätzchen Mischa,
06.07.2006 – Das war der Tag an dem mein Freund und ich uns in das 9 Wochen alte Kätzchen verliebten. Ihr Name war Caspar und man hielt sie für ein Männchen. Zum Glück konnte das richtig gestellt werden und so bekam sie den Namen Mischa (wie die hübsche Schauspielerin).
Schnell gewöhnte sie sich ein und spielte noch am gleichen Abend mit uns und ihrem neuen Spielzeug.
Von Tag zu Tag wurde sie mutiger und verspielter. Selbst beim Monopoly mischte sie mit und behielt alles im Auge. Schummeln gibt’s nicht! *miau*
Nun ist sie schon 1,5 Jahre alt und zu einer schönen Katzendame herangewachsen. Aus lauter Katzenliebe wird sie von allen Seiten verwöhnt – Knusperflöckchen auf den Mahlzeiten, mehrmals die Woche Katzenleckerlies und tägliche Katzenspielchen. Selbst beim Fliegenfangen greifen wir ihr unter die Arme, wenn sie darum bittet. *miau miau*
Am liebsten sind ihr jedoch die Streicheleinheiten, die sie mehrmals täglich genießt. Basisprogramm: Massieren, Bauch kraulen und Köpfchen streicheln. Mit einer eigenen Bürste entspannt es sich jedoch am schönsten.
Wir danken dem Tierheim Chemnitz ganz herzlich für eine so liebe und aufgeweckte Kameradin und hoffen, dass noch viele weitere Menschen ihr Haustierglück finden.
Liebe Grüße aus Dresden Mischa & Anastasia"
Post Nr. 4:
"Ein freundliches Wuff liebe Tierfreunde,
Ich möchte mich kurz vorstellen: Ich bin ein Labrodor- Schäferhund Mischling, ganz schwarz mit einem weißen Brustfleck. Ich wiege jetzt ca. 30 kg und habe eine Schulterhöhe von 63cm.
Mein Geburtstag ist irgendwann Ende Mai - Anfang April. Das wissen wir nicht genau, weil ich als Fundhund im Tierheim Chemnitz abgeben wurde. Meine 2-Beiner haben für mich den 04.04.01 als meine Geburtstag festgelegt - denn am 04.04.02 haben sie mich mit nach Hause genommen - da war ich schon 1 Jahr alt.
Wie ich sie bzw. sie mich gefunden haben?!
Im Mai 2002 mußte ich in´s Tierheim. Warum? Weiß ich bis heute nicht! Meine alten Besitzer wollten mich nicht mehr und haben mich im Tierheim abgeben. Und wahrscheinlich waren sie auch noch so feige, dass sie gesagt haben sie hätten mich gefunden - nur um Geld zu sparen.
Da saß ich dann nun 30 Tage, hatte immer wieder neue Hundekollegen bei mir zu Besuch und immer wieder mal standen Leute vor mir und haben mich angeschaut und sind dann doch trotz meines berühmten "Hab mich lieb Blickes" weitergegangen! Man das war ganz schön verwirrend, aber an diesem einen Tag war´s dann soweit ... jemand blieb stehen .... nicht nur kurz.
Nein! Richtig lange und schaute mich an! Erst hatte ich ein bisschen Angst und war unsicher, aber als sich dann die Käfigtür geöffnet hat, habe ich meine Angst überwunden und mich gefreut und als Dankeschön hab ich die so lieb lächende Frau erstmal stürmisch begrüßt! Und wer war das? Natürlich mein jetziges Frauchen Claudia :)
Meine Menschen haben mich dann mit nach Hause genommen, Mann oh Mann was´n Stress ...! Alles war so neu und spannend. Erstmal hab ich meine neues zu Hause inspiziert und abgeschnüffelt wo den die ganzen Essensvoräte gebunkert sein könnten ... und ich hab sie endeckt ... Spürnase sei Dank! :)
Ich liebe alles Essbares und natürlich Spielen, Spielen und nochmals Spielen. Am liebsten mit einem Bällchen oder Stöckchen. Herumtollen mit meinen Hundekollegen finde ich auch total prima. Ich mag Katzen und Kinder finde ich auch total super! Und das kann ich alles wunderbar in meinem Zuhause ausleben.
Das ist jetzt schon 5 Jahre her, das ich bei euch "zu Besuch" war. Ihr habt euch wirklich sehr viel Mühe mit mir gegeben, aber auch das beste Tierheim ersetzt kein richtiges Zuhause. Und da bin ich jetzt - und bleib es auch :-)
Viele Grüße Euer Quento"
Post Nr. 3:
"Hallo ihr tierischen Bewohner und ihr lieben Pfleger,
als ich den Mann von dem Foto zum ersten Mal sah, hatte ich gleich das Gefühl, heute ist mein Tag! Eigentlich begann alles auch recht gut. Schon auf dem Weg zum Auto erhielt ich meinen Namen. Als ich schließlich begriff, wo ich war, fühlte ich mich wie aus dem Katzenparadies verbannt. Was für eine scheußliche enge Transportkiste! Immerhin gelang mir der Ausbruch. Im neuen Zuhause habe ich die Fahrt dann schnell vergessen. Ich durfte in der schönen großen Wohnung alle Räume durchstöbern. Nun konnte ich auch meine Fähigkeiten ins Spiel bringen. Ich kann zum Beispiel Türen öffnen, indem ich auf die Klinke springe - so gelangte ich ins Badezimmer. Da war sogar ein offenes Fenster - der Weg ins Freie! Das ist mir aber schlecht bekommen. Auf dem steilen Dach konnte ich mich nicht halten und stürzte aus dem ersten Stock in die Tiefe, landete zum Glück jedoch unbeschadet auf dem Hof. Ich habe mich aber entschuldigt: Als nach mir gesucht wurde, zeigte ich mich sofort.
Heute hatte ich zum ersten Mal Freigang ohne Leine. Dabei bin ich pausenlos ums Haus gefegt, so als ob ich alle verpassten Freigänge nachholen müsste. Ich bekam Atemnot und musste wieder in die Wohnung. Überhaupt: Mein Personal betreut mich sehr gewissenhaft! Ach ja, da ist auch noch ein junger Hund. Wir respektieren uns gegenseitig und es sieht danach aus, als könnten wir Freunde werden.
Ich möchte schon sagen, dass es mir im Tierheim gut ging. Es gab regelmäßig Futter, eine saubere Wohnung und eine exzellente medizinische Versorgung. Aber eine Familie mit angeschlossenem Jagdrevier ist ein wahres Katzenparadies. Hier möchte ich gern bleiben dürfen!
Es grüßt Euch alle recht herzlich aus Venusberg Eure ehemaliger Mitbewohner MORITZ!"
Post Nr. 2:
"Hallo, liebe Freunde, es grüßt Euch Bobby, der Irisch-Wolfshund-Mischling ,
Kürzlich, genau am 2. Juni 2007, habe ich so etwas wie meinen ersten Geburtstag gefeiert – und das, obwohl ich schon seit 1994 auf dieser Welt herumtapse. Am 2. Juni 2006 nämlich holte mich mein jetziges Frauchen Karin bei Euch aus dem Tierheim ab. Dort war ich lange Zeit, ich glaube, über drei Jahre, oder? Und Ihr habt Euch wirklich alle Mühe gegeben, mir ein neues Zuhause zu verschaffen. Sogar in der „Chemnitzer Morgenpost“ wurde ich vorgestellt - und im Herbst 2005 bei „Tierisch, Tierisch“. Aber es hat mich trotzdem niemand gewollt.
Allerdings gab es da so eine „Gassigeherin“ (Karin), die jedes Mal, wenn sie ins Tierheim kam, verliebt vor meinem Zwinger stehen blieb, mit mir sprach und mich durch das Gitter hindurch am Kopf kraulte. Mich zum Gassigehen mitzunehmen traute sie sich lange nicht, weil ich mit einem so genannten „roten Punkt“ versehen war. Dieser bedeutet, dass der betreffende Hund nur vom Personal oder ausgewählten Personen ausgeführt werden darf. Ich bin nämlich ziemlich stark und muss mich wohl irgendwann auch an anderen Hunden vergriffen haben(?). „Extreme Verletzungsgefahr, vor allem bei kleineren Rüden…“ – so stand jedenfalls an meiner Tür.
Im Frühjahr 2006 fragte diese Gassigeherin schließlich bei Euch, ob sie es nicht doch einmal mit mir versuchen könne, da sie ja schließlich immer große Hunde zum Ausführen nehme… - und sie durfte! Leute, was freute ich mich, als sie endlich mit der Leine in mein Gehege trat. Ich habe ihr gleich meine großen schwarzen Pfoten auf die Schultern geknallt und ihr quer über das Gesicht geleckt. Ich weiß, das gehört sich nicht, aber meine Freude war zu groß. Und dann sind wir zusammen über den Pfarrhübel gezogen, als seien wir schon ewig „Frauchen und Hund“– so vertraut waren wir miteinander.
Nun war ja die Karin leider der Meinung, sie hätte nicht genug Zeit für einen eigenen Hund, da sie täglich auf Arbeit geht. Deshalb brachte sie mich in den Zwinger zu meiner Schäferhundfreundin Tina zurück. Aber schon in der nächsten Woche kam Karin wieder, ging mit mir Gassi und fuhr mit mir sogar eine Runde im Auto. Leute, ich liebe das Autofahren!!!
Tja, und dann geriet ich leider mit einem anderen großen, jüngeren Hund aneinander, der bedeutend schärfere Zähne hatte als ich alter Knabe. Ich wurde ganz schön übel zugerichtet und musste beim Tierheim-Doc unter Narkose zusammengeflickt werden. Als Karin das nächste Mal kam und mich so verletzt sah, tat ich ihr sehr leid und sie fasste den Entschluss, sich nun doch als Hundebesitzerin zu versuchen. Also holte sie mich also am Abend des 02.06.2006 in mein neues Zuhause! Die Angela gab mir zum Abschied sogar einen dicken „Schmatz“ auf die Stirn! (Danke!!!)
Im neuen Zuhause tapste ich sofort auf mein bereitstehendes Bett und schlief bis zum nächsten Morgen 8:00 Uhr durch! (Als wäre ich nie woanders gewesen!) Dann lernte ich meine ganze Familie kennen. Im Haus wohnen Frauchen und Herrchen, die zwei erwachsenen Söhne, die Oma (die durch mich nun keine Angst mehr vor Hunden hat) und der Onkel. Richtig alleine bin ich dort eigentlich nie. Dann gibt es da noch eine Katze, von der ich leider immer wieder eine „Ohrfeige“ bekomme, wenn ich versuche, ihr nach Hundeart freundlich am Hinterteil zu schnuppern. Meinerseits verzichte ich auf jegliche Aggressivität, schließlich will ich ja nicht in Ungnade fallen. Tja, nun geht es mir also schon über ein Jahr lang richtig gut! Ich werde von allen geliebt, bin für mein Alter erstaunlich gut drauf (so die Tierärztin), gehe gerne lange Gassi – am liebsten im Wald - und war schon 3 Mal im Urlaub. Sogar die Nordsee in Dänemark lernte ich auf meine alten Tage kennen. Meine Familie fuhr mit zwei Autos dort hin, weil ich einen Kofferraum („Bobbys Reiseabteil“ genannt) ganz für mich alleine brauche!
Wenn Frauchen tagsüber auf Arbeit ist, warte ich brav – kann mich derweilen im Garten tummeln oder auf meinem „Tagesbett“ im Heizungskeller die Zeit verschlafen. Die Tür ist immer offen – ich kann „rein und raus“ wie ich möchte. Ab 15 Uhr liege ich allerdings meistens an der Gartentür und warte auf Karin. Wenn die kommt, drehe ich mich vor Freude im Kreis… - und dann geht es gleich „Gassi“ – und bisher habe ich mich dabei noch nie mit einem anderen Hund gestritten. (Es sei einfach alles total unkompliziert mit mir, so meint mein Frauchen.) Und immer wieder werden wir von anderen Menschen angesprochen, die wissen wollen, was ich denn für eine „Rasse“ sei. Dazu bekommen wir oft Komplimente! Eine junge Frau sagte kürzlich wörtlich: „Der sieht ja genial aus!“ – und dabei dachte ich in meiner Tierheimzeit immer, mich will keiner, weil ich hässlich sei…!
Mein Frauchen sitzt abends oft noch eine Weile mit auf meinem Bett und erzählt mir leise, wie sehr sie sich jeden Tag darüber freut, dass ich nun ihr Hund bin und dass sie noch keine Minute ihre Entscheidung bereut hat. (Dabei krault sie mich hinter den Ohren und ich schniefe und stöhne geradezu vor Glück!)
Wir möchten deshalb allen, die gern einen Hund haben möchten, dazu raten, doch erst einmal in einem Tierheim nachzuschauen! Vielleicht findet Ihr dort auch Eure „Liebe auf den ersten Blick“, wie es bei mir und Karin war… Und gerade wenn Ihr einen älteren Hund nehmt, bekommt Ihr sicher ganz besonders viel Liebe und Dankbarkeit zurück – vielleicht ist auch alles etwas unkomplizierter, weil das „ältere Semester“ schon etwas ruhiger und gesetzter ist? Nun hoffe ich sehr, dass ich noch eine Weile mein neues Leben genießen kann, auch wenn ich im Dezember schon 13 Jahre alt werde. Frauchen meint, es sei ihr egal gewesen, wie alt ich bin. Sie habe einfach gewollt, dass es mir noch einmal richtig gut geht - und das tut es!!
Es grüßt Euch ganz lieb Euer Bobby und seine Familie!"
Post Nr. 1:
"Liebe Tierfreunde,
am 5.9.2006 gingen wir das 1. mal ins Tierheim, denn wir wollte Familiezuwachs in Form eines
Hundes. Wir kamen gerade an als ein süßer und sehr verängstigter Hund abgegeben wurde.
Von der ersten Minute an habe ich mich in diesen Hund verliebt und ich wollte nur diesen Hund.
Der ältere Herr der ihn abgab sagte er hätte den kleinen Hund angebunden am Stadtpark gefunden. Wir mussten 14 Tage warten und in der Zeit besuchten wir ihn so oft es möglich war
bis wir ihn zu uns holen konnten. Ich sehnte den 19.9.2006 herbei und nach dem ganzen
Papierkram durfte ich ihn in Empfang nehmen.
Wir haben ihn Balou getauft. Er ist damals auf ca. 1,5 Jahre geschätzt worden. Sein Markenzeichen
ist ein stehendes und ein hängendes Ohr, aber wehe ich spreche ohne Laute oder flüstere ganz
leise, siehe da und das andere Ohr steht auch sonst könnte er ja was verpassen. Wenn ich frage
"Balou Leckerlie?" dann setzt er sich hin guckt mich mit einem zauberhaften Blick an und wackelt
mit dem Kopf. Die Grundkommandos beherrscht er aufs Wort. Er spielt am liebsten mit uns
Ballweitwurf. Er hat keinerlei Probleme mit anderen Tieren, weder Hunde noch Katzen, ja selbst
unser andere tierische Mitbewohner "Loui" ein Hamster mag er, der darf sogar an ihm
hochklettern.Er ist ein sehr lebendiger, spielsüchtiger kleiner Kerl, doch man merkt selbst nach
8 Monaten noch das er eine Erfahrung machen musste die ihm hätte erspart bleiben müssen, denn
er kann nicht alleine bleiben. Er ist sehr auf uns 3 fixiert, wenn keiner von uns da ist dann jault er
und ist sehr aufgeregt, er sucht nach uns, aber wir haben es super geregelt es ist immer einer von
uns da.
Der kleine Kerl ist ein kleines verfressenes "Krümelmonster" am liebsten nascht er Hundeleckerlies
in Smilieform. Kauknochen mag er nicht wirklich und seine Hundezahnbürste mag er auch nur wenn
ich ihn spielerisch auffordere, indem ich sie ihm immer wieder wegnehmen will und "meine" sage
irgendwann rennt er dann weg und fängt genüsslich an zu knabbern und dann putzt er seine Zähne.
Es war die beste Entscheidung ihn zu holen, denn all die Liebe die wir ihm geben gibt er doppelt
und dreifach zurück. Auch wenn wir nichts über seinen früheren Besitzer wissen, so denken wir
das die schlechten Erfahrungen die er machen musste (wir nehmen an das er nicht nur ausgesetzt
worden ist sondern auch misshandelt denn wenn jemand die Hand erhebt auch wenn derjenige nur
winken will geht er in Deckung) er eines Tages durch unsere Liebe vergessen wird.
Ich kann nur jedem empfehlen der sich einen Hund oder ein anderes Tier anschaffen will nicht
gleich ein Welpen oder ein Kätzchen zu holen sondern erst einmal in ein Tierheim gehen und
gucken ob nicht da ein Tier den Wünschen entspricht.
Liebe Grüße Nicole und ihr Liebling Balou"